Fusion der  Friseur-Innungen
Bad Kreuznach/Birkenfeld. Die bislang selbstständigen Friseur- und Kosmetiker-Innungen Birkenfeld
und Rhein-Nahe-Hunsrück haben in einer Innungsversammlung in der Kreishandwerkerschaft Rhein-
Nahe-Hunsrück in Bad Kreuznach ihre Fusion zum 1. Januar 2023 beschlossen. Obermeister der
Innung ist Matthias Dietz (Bad Kreuznach), seine Stellvertreter sind Hans Peter Lewisch (auch
Vorsitzender Gesellenprüfungsausschuss), Gerlinde Borrero Wolff (Langenlonsheim) und Christian
Enck (Idar-Oberstein). Die bisherige Innungsobermeisterin der Birkenfelder Innung, Isabel Brunk,
zieht sich im neuen Jahr aus gesundheitlichen Gründen aus der Vorstandsarbeit zurück. Sie betonte
so wie ihr Obermeisterkollege Dietz, dass die Fusion von Birkenfeld (18 Betriebe) und Rhein-Nahe-
Hunsrück (50 Betriebe) die richtige Entscheidung sei, und dass man mit kollegialem Zusammenhalt
der Betriebe gemeinsam einiges bewirken könne und wolle in einer anspruchsvollen Zeit. Matthias
Dietz, der seit sechs Jahren Obermeister ist und zuvor lange Jahre Fachbereichsleiter war, setzt auf
gute Zusammenarbeit auch mit dem Landesverband, in dem er mit seiner Stellvertreterin Gerlinde
Borrero Wolff vertreten ist. Die Innungen Bad Kreuznach und Simmern hatten schon vor zehn Jahren
fusioniert. Viele Themen könne man nur auf Landesebene anpacken, sagt Dietz etwa im Hinblick auf
faire Löhne. Ein Thema für die Innung sind auch die Berufsschulen für die aktuell rund 55 Azubis, die
alle mittelfristig in der BBS Bad Kreuznach unterrichtet werden sollen. Gemeinsam will man sich den
Herausforderungen wie Fachkräftemangel und auch Energiekosten stellen, sagt Dietz. Er hofft, dass
sich die Betriebe der bisherigen Innung Birkenfeld, nach ihrem Austritt vor einigen Jahren aus dem
Landesverband, dort wieder wohlfühlen und dessen fachliche Unterstützung nutzen können. Den
Wert einer Innungsmitgliedschaft gelt es auch den Betrieben zu vermitteln, die bislang außen vor
sind. Dietz ist zuversichtlich, dass es gelingt, fachlich und betriebswirtschaftlich Akzente zu setzen. Da
gehe es in den künftig geplanten regelmäßigen Treffen darum, oft kleinen inhabergeführten
Betrieben die Notwendigkeit einer wirtschaftlichen Preisgestaltung zu vermitteln. Es gehe darum,
dass neben fachlichem Können am Ende einer Berufstätigkeit eine auskömmliche Rente übrigbleibe.
Wie hart die Branche zu kämpfen hat werde daran deutlich, dass beispielsweise einige
Friseurgeschäfte samstags wegen Mitarbeitermangel geschlossen haben. Dietz verbreitet Zuversicht,
wagt aber die Prognose, dass in einigen Jahren nicht die Löhne für die Mitarbeiter Hauptthema sind,
sondern der Fachkräftemangel. Deshalb gelte es, zeitig über Tarife oberhalb des Mindestlohns
nachzudenken. Viele Betriebe hätten nach den Corona-bedingten Schließungszeiten von sechs und
elf Wochen nicht mehr zum Stand von vor der Pandemie zurückgefunden, weiß er. Es habe viele
Online-Treffen gegeben und man sei mit der Politik (etwa Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt) im
engen Kontakt. Nur gemeinsam seien die Herausforderungen zu bewältigen. Auf Gemeinsamkeit
hatte die Obermeisterin der Friseurinnung Birkenfeld, Isabel Brunk, gesetzt. Sie ist froh, dass es
gelungen ist, fern von Konkurrenzdenken einen kollegialen Zusammenhalt im Innungsgefüge zu
schaffen. Auf dieser Linie müsse das Vorstandsteam weiterarbeiten. Dabei sei zu berücksichtigen,
dass es innerhalb des großen Innungsbereichs Unterschiede bei der Kaufkraft der Kunden gebe, im
Westen des Innungsgebiets sei die wirtschaftliche Struktur schwächer als in Richtung Rhein-Main-
Gebiet.



Prüfungsbester Jahrgang trotz Corona-Hürden

BAD KREUZNACH/IDAR-OBERSTEIN. Die neuen Friseurinnen und Friseure freuen sich über die bestandene Gesellenprüfung.

Neun junge Auszubildende aus dem Landkreis Bad Kreuznach und drei aus Idar-Oberstein schließen Ihre Ausbildung im Friseurhandwerk mit Bravour ab. Dieser Jahrgang ist in vielerlei Hinsicht ein Besonderer.

Viele Salons hatten einen erheblichen Mehraufwand in der Corona Pandemie zu bewältigen, dazu die wochenlangen angeordneten Betriebsschließungen, wo viele noch heute mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben.

Und dennoch, die Aus- und Weiterbildung hat hohe Priorität. Ausbilder durften in der Zeit als die Salons geschlossen waren weiterhin ausbilden, das heißt sie haben an Modellen geübt oder ihren Azubis bei der Theorie geholfen. Denn trotz aller Krisen und unternehmerischen Risiken war eines schnell klar, der Nachwuchs darf nicht unter der Situation leiden.

Der Prüfungsausschuss freut sich in diesem Sommer über 6 Prüfungsbeste von 12 Prüflingen.

Anna-Sophie Eich aus Hallgarten ist eine der 6 Prüfungsbesten. Mit 92 Punkten (Note: sehr gut) darf sie als Belohnung mit den anderen am Landesleistungswettbewerb teilnehmen. Hier kann sie ihr Geschick in Sachen Styling und Make-up einmal neu auf die Probe stellen lassen. Und wer weiß, vielleicht schafft sie es auf den Bundesleistungswettbewerb.

So viele gute Noten gab es laut dem Prüfungsvorsitzenden Peter Lewisch vorher noch nie. Obermeister Matthias Dietz von der Friseur- und Kosmetiker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück fügt hinzu „Dieser Jahrgang verdeutlicht die Qualität der Ausbildungsbetriebe und insbesondere deren Ausbilder. Trotz so vieler Hürden konnten die Auszubildenden ihr Ziel erreichen, und dann noch mit dieser Qualität, dass stimmt uns positiv für die weitere Zukunft unseres Handwerks“.

Der Blick in die Zukunft ist für die neuen Fachkräfte mehr als aussichtsreich, denn Nachwuchskräfte werden gerade jetzt wo die Kundenfrequenz in den Salons wieder steigt gesucht.

Foto:  Prüflinge, Ausbilder und Vertreter der Friseur- und Kosmetiker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück bei der Zeugnisübergabe in Bad Kreuznach

Quelle jeweils: Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück


 

Vorstand des Landesverbandes Friseure und Kosmetik Rheinland zu Gast in Bad Kreuznach

 

Landesverband trifft sich im Haus des Handwerks und bespricht die Zukunft des Friseurhandwerks. Optimismus trotz vieler Rückschläge.

 

 

 

BAD KREUZNACH. Der Landesverband Friseure und Kosmetik Rheinland hat sich in seiner jüngsten Sitzung im Haus des Handwerks in Bad Kreuznach getroffen. Die Geschäftsstelle der ortsansässigen Friseur- und Kosmetiker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück lud die Landesvertreter in seine Räumlichkeiten ein. Bevor es zur Tagesordnung ging, begutachteten die Anwesenden zunächst die neue Geschäftsstelle mit dessen Mehrzweckraum, der insbesondere für die Gesellenprüfungen geschaffen wurde. Zufälligerweise fand an diesem Tag auch die Gesellenzwischenprüfung der Friseur*innen statt.

 

In gewohnt lockererer und freundschaftlicher Atmosphäre diskutierten die Vorstandsmitglieder über die Zukunft des Friseurhandwerks. Corona hat viele Salons um Ihre Existenz gebracht, viele spüren noch heute die Umsatzeinbußen

 

Kann ein Landesverband in dieser Situation helfen? „Ja“, meint Landesinnungsmeister Guido Wirtz, „mit guter Beratung und gemeinschaftlicher Werbung. Wir sprechen unseren Friseurmeister*innen viel Mut zu und helfen insbesondere bei den wirtschaftlichen Fragen, denn die Existenznöte gilt es zu bewältigen. Für einen Beruf, der nach wie vor viel Freude bereitet und mit viel Kreativität und Modebewusstsein punktet .“

 

Mindestlohn, Tarifpolitik und Nachwuchswerbung waren die anderen wichtigen Tagesordnungspunkte. Alles hängt zusammen. Gute Löhne zahlen, dabei wirtschaftlich im Rahmen bleiben und bezahlbare Preise für die Handwerksleistung anbieten können sind die Herausforderungen eines jeden Salons. Die Nachwuchswerbung ist Dauerthema, heute mehr denn je, denn der Umsatzrückgang macht sich auch bei den Ausbildungszahlen bemerkbar. Trotz allem wollen viele Betriebe weiter ausbilden, denn Friseure werden auch nach der Pandemie gebraucht.

 

Unter den Hashtags #innungsfriseurewissenmehr und #lv_friseure können Interessierte die Aktivitäten des Landesverbandes in den sozialen Medien verfolgen, darunter zum Beispiel der Besuch im Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz. Betriebsleiter bleiben also up-to-date, vor allem in Sachen Hygienevorschriften.

 

Die  Innungsfriseur*innen tun vieles, dass die Kundinnen und Kunden weiterhin Vertrauen in den nächsten Salonbesuch haben und bitten außerdem um ein gewisses Verständnis für die notwendigen Preissteigerungen die ein Salon zwangsläufig erheben muss.

 

 

 

Text: Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück

 

 

 

 

 

 

 


Gesellenprüflinge nach bestandener Prüfung

 

"Um die Spannung vorab wegzunehmen:

Sie haben alle bestanden !" 

so der Prüfungsvorsitzende des Gesellenprüfungsausschusses Hans-Peter Lewisch.

Zusammen mit der Fachlehrerin der Berufsschule Bad Kreuznach Sophie Puschmann, der stellvertretenden Obermeisterin Gerlinde Borrero Wolff und dem Obermeister Matthias Dietz der Friseur-und Kosmetiker-Innung wurde den Prüflingen in der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück in der Siemensstr. 8 in Bad Kreuznach die Ergebnisse der Prüfung ausgehändigt.

Die Prüfung war auch im jahr 2021 mal wieder durch Corona geprägt. In der großen Halle konnte mit ausreichendem Abstand die Prüfung an zwei praktischen Prüfungstagen durchgeführt werden.

Den jungen Gesellinnen und Gesellen wünschen wir einen erfolgreichen Berufsweg im schönen Friseur-Handwerk.

 

 


Wir waren zu Gast bei Antenne Bad Kreuznach



Eva Ender aus der

Friseur- und Kosmetiker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück

 

ist Landessiegerin der Handwerksjugend der Friseure.

 

 

 

Acht Teilnehmerinnen des Praktischen Leistungswettbewerbs frisierten um den ersten Platz als Landessiegerin.

 

Für die jungen Talente die in diesem Jahr ihre Gesellenprüfung mit der Note Gut bestanden haben, bestand die Möglichkeit an diesem Wettbewerb der Handwerksjugend der Friseure im Land Rheinland-Pfalz teilzunehmen.

 

Eva Ender aus unserer Friseur-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück gewann diesen Landesentscheid mit 298 von 300 Punkten.

 

Wir gratulieren Eva Ender zu diesem hervorragenden Erfolg mit diesem Super Ergebnis.

 

Das Bundesfinale ist am 8. November in Siegburg terminiert.

 

Wir drücken ihr die Daumen und wünschen ihr genau so viel Erfolg wie beim Bundesentscheid.

 

 

 


Eva Ender und Evelyn Sander bereiten sich für den

Praktischen Leistungswettbewerb vor

 

Frau Eva Ender und Evelyn Sander nehmen als die besten Prüfungsteilnehmerinnen der Gesellenprüfung der

Friseur- und Kosmetiker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück am Praktischen Leistungswettbewerb der Friseure der Handwerksjugend im Land Rheinland Pfalz am 13. September 2020 in Koblenz teil.

 

Dem Obermeister der Friseur-Innung, Matthias Dietz, mit seinen Stellvertretern Gerlinde Borrero Wolff und Hans Peter Lewisch war es wichtig einen erstklassigen Trainer zu finden.

Das war nicht schwer, da der Obermeister mit seiner Stellvertreterin und Stellvertreter im Vorstand des Landesverbandes sind.

Trainiert wurde im Betrieb von Art Direktor des Landesverbandes Friseure Rheinland, Julian Wagner.

Julian Wagner belegte bei der Friseurweltmeisterschaft 2014 den 1. Platz in der Ausschreibung Fashion Long Hair

und hat weltweite Wettbewerbserfahrung.

 

Eva Ender und Evelyn Sander waren also an der richtigen Adresse um von Weltmeister Julian Wagner trainiert zu werden.

 

Eine Hochsteckfrisur, einen Damenhaarschnitt mit Frisur sowie einen Herrenhaarschnitt mit Styling werden an dem Leistungswettbewerb verlangt.

Alle Arbeiten müssen an einem Medium (Modellkopf) ausgeführt werden.

Der Sieger bzw. Siegerin des Landes Rheinland Pfalz nimmt am Bundesentscheid am 08. November 2020 teil.

Wir wünschen Eva Ender und Evelyn Sander ganz viel Erfolg bei diesem Wettkampf auf Landesebene.


Friseure prüfen auch in Corona Zeiten

 

#Die Gesellenprüfung der Friseure fand wie gewohnt statt

 

#Umzug vom neugestalteten Friseurraum in die Bauhalle

 

Die aktuelle Corona-Pandemie zwingt uns alle zur Anpassung unseres alltäglichen Lebensstils und zur Änderung unserer Gewohnheiten in der Gesellschaft. Der Berufsalltag ist für viele Angestellte unterschiedlichster Gewerke neu und nicht immer einfach.

 

Seit dem 04. Mai arbeiten die Friseurbetriebe unter erschwerten Bedingungen.Erhebliche Mehrkosten zur Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften sind die Folge. Darunter gehören zum Beispiel Kosten fürEinwegartikel (Umhänge, Masken), Sichtschutz oder Flächen- und Gerätedesinfektionen nach jedem Kunden.Außerdem sind der Verlust von Bedienplätzen wegen der Abstandsregelung und der zeitliche Personalaufwand für Desinfektionen oder Terminierungen weitere, kostenrechnerisch schwierig messbare Mehraufwendungen.

 

Mit Beginn der gesetzlichen Lockerungen haben Herr Matthias Dietz, Obermeister der Friseur- und Kosmetiker-Innung Rhein-Nahe Hunsrück und sein stellvertretender Obermeister Herr Hans-Peter Lewisch, der zugleich Prüfungsvorsitzender ist,ein Konzept entwickelt, wie die Abschlussprüfungen stattfinden konnten.

 

Weil an lebenden Modellen gearbeitet wird sind die Gesellen- und Meisterprüfungen ebenfalls von den gesetzlichen Vorschriften für Friseur- und Kosmetiksalons betroffen.

 

 

 

Für die Prüfungen hatten die Friseure Glück die mobilen Bedienungsplätzen aus dem neu gestalteten Friseurraum in der Bauhalle der Kreishandwerkerschaft nutzen zu können. Die Einhaltung der Abstände erfolgte in der sanierten Bauhalle ohne Probleme.

 

Jeder Prüfling musste seine Modelle in seinem abgegrenzten Bereich bearbeiten. Jeder musste die Anwesenheit selbst dokumentieren, sodass im Falle eines Falles nachvollzogen wird, wer sich wann und wo aufgehalten hat. Diese Dokumentationsverpflichtung ist mittlerweile unbeliebte aber gelebte Praxis in jedem Salon.

 

Trotz dieser widrigen Umstände haben alle 14 Prüflinge ihre praktische Prüfung bestanden.
Zwei von ihnen mit der Note 2, sodass diese Auszubildenden am Landesentscheid der Friseure in Koblenz teilnehmen dürfen. Dafür wünscht die Friseur- und Kosmetikerinnung Rhein-Nahe-Hunsrück den Teilnehmern schon jetzt alles Gute.

 

 

 

Einen großen Dank richtet die Innung an die Kolleginnen der Kreishandwerkerschaft und an die Obermeister der Elektro – und Sanitärinnung, die bei der Einrichtung der Bauhalle behilflich waren. Getreu dem Motto: Handwerk hilft Handwerk!

 

 

 

 


Praktischer Leistungswettbewerb 2019

Frau Hannah Gans

und

Frau Angelina Hansen

aus unserer

Friseur- und Kosmetiker-Innung  Rhein-Nahe-Hunsrück

waren erfolgreiche Teilnehmerinnen beim Praktischen Leistungswettbewerb der Friseure auf

rheinland-pfälzischer Landesebene.

Frau Hannah Gans belegte vor Angelina Hansen den dritten Platz in der Gesamtwertung.

Sie gehören zu den besten Friseurinnen, die im Jahr 2019 ihre Gesellenprüfung mit Auszeichnung bestanden haben.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !

 


Gesellenprüfung 2019

An der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft wurde der Ausbildungsbetrieb Wolfgang Seckler als bester Innungs-Ausbildungsbetrieb 2019 im Prüfungsbezirk

Bad Kreuznach  ausgezeichnet.

Die Junggesellin Frau Hannah Pauline Gans nahm ebenfalls eine Auszeichnung entgegen.

Frau Gans nimmt am 22. September 2019 am Praktischen Leistungswettbewerb des Friseurhandwerks in Rheinland-Pfalz in Landstuhl / Pfalz teil.

Wir wünschen ihr viel Erfolg.

Obermeister Matthias Dietz (links) und Fachlehrer Karsten Grothe (2. von links)

gratulieren Frau Hanna Pauline Gans und Friseurmeister Wolfgang Seckler (rechts).

 

 

 

Foto: KHS - Reuter-Benz

 

Als Innungsbester Ausbildungsbetrieb 2019 aus dem Prüfungsbezirk Simmern wurde Friseurmeisterin Hava Kalkan vom Obermeister Matthias Dietz der Friseur- und Kosmetiker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück ausgezeichnet.

Ihre Junggesellin Angelina Hansen bekam ebenfalls eine Auszeichnung.

Frau Angelina Hansen nimmt am 22. September 2019 am Praktischen Leistungswettbewerb des Friseurhandwerks in Landstuhl / Pfalz teil.

Wir wünschen ihr viel Erfolg.

Frau Angelina Hansen (links) und Friseurmeisterin Hava Kalkan freuen sich über die Auszeichnung.

 

 

 

 

 

 

 

Foto: KHS -  Reuter-Benz

 


40 Jahre Betriebszugehörigkeit

Am Donnerstag dem 01. August 2019 konnte

Frau Heike Weidmann ihre 40 jährige Betriebszugehörigkeit im Salon Zimmermann in Bad Kreuznach feiern.

Inhaberin Frau Alexandra Rieger und

Senior Partner Hans Zimmermann,

der Hauptgeschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück Gerhard Schlau sowie der Obermeister der Friseur- und Kosmetiker-Innung

Matthias Dietz gratulierten Frau Heike Weidmann zu diesem seltenen Jubiläum. Eine Urkunde der Handwerkskammer Koblenz wurde Frau Weidmann ebenfalls überreicht.

v.links: Hans Zimmermann, Matthias Dietz, Heike Weidmann,

Gerhard Schlau, Alexandra Rieger.

Foto: E.Zimmermann

 


Gesellenprüfung 2018

Unsere Gesellenprüflinge der Sommerprüfung 2018

 

Sieben Prüflinge aus dem Bereich Bad Kreuznach haben nach erfolgreicher dreijähriger Ausbildungszeit ihr Ziel erreicht.

In der Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück wurde den Jung-Friseurinnen das Ergebnis durch den Gesellenprüfungsvorsitzenden Hans-Peter Lewisch ausgehändigt. Der Klassenlehrer Karsten Grothe sagte seinen Schülerinnen  "Auf Wiedersehen" und ermutigte sie, mal wieder zu Besuch in die Berufsschule zu kommen.

Obermeister Matthias Dietz gratulierte den Jung- Friseurinnen zur erfolgreich bestandenen Gesellenprüfung. Er bedankte sich auch bei den Ausbildungsbetrieben und den Lehrern, die den jungen Frauen drei Jahre lang die Fähigkeiten und Kenntnissen des Friseurberufes vermittelt haben. Ein Dankeschön ging auch an den gesamten Gesellenprüfungsausschuss der Innung, der nicht nur in Bad Kreuznach, sondern auch in Simmern tätig ist.

Die Verleihung der Gesellenbriefe wird an der Freisprechungsfeier der Kreishandwerkerschaft, die zu einem späteren Zeitpunkt in einem feierlichen Rahmen erfolgt, stattfinden.

Bester Innungs- Ausbildungsbetrieb 2018

 

Zum ersten mal in der Geschichte der Friseur-und Kosmetiker-Innung Rhein-Nahe-Hunsrück wurde der beste Innungs-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet.

Friseurmeister Hans-Peter Lewisch mit seinem Betrieb

"Peter´s Frisurenteam" wurde die Urkunde durch den Obermeister Matthias Dietz überreicht.

Die Auszubildende Anna-Lena Bernhardt, die drei Jahre

im Betrieb von Hans-Peter Lewisch ausgebildet wurde, hat als Innungsbeste Prüfungsteilnehmerin ebenfalls eine Urkunde überreicht bekommen.

Innungsmitglieder sind im Vorteil so der Obermeister Matthias Dietz. Information ist alles. Und das ist nicht nur bei der Ausbildung so, sondern auch im allgemeinen betriebswirtschaftlichen Ablauf eines Betriebes wichtig.

Das wissen die Innungsmitglieder zu schätzen. Die Kreishandwerkerschaft Rhein-Nahe-Hunsrück  steht den Mitgliedern mit Rat und Tat zur Seite.



Kontakt

Kreishandwerkerschaft

Rhein-Nahe-Hunsrück

Siemensstr. 8

55543 Bad Kreuznach

Telefon: 0671/836080